Givat Haviva

Frieden ist mehr als die Abwesenheit von Krieg und Gewalt.

"Friede ist nicht Abwesenheit von Krieg. Friede ist eine Tugend, eine Geisteshaltung, eine Neigung zu Güte, Vertrauen und Gerechtigkeit."
Baruch de Spinoza (1632 - 1677)
Freundeskreis Givat Haviva Deutschland e.V.

Der deutsche Freundeskreis von Givat Haviva wurde 1995 in Mainz gegründet und ist seither ein wichtiger Partner der Verständigungsarbeit im Nahen Osten und der themenbezogenen Öffentlichkeitsarbeit in Deutschland.
Givat Haviva Deutschland e.V. ist auf eine große Zahl von Mitgliedern
aus allen Regionen Deutschlands angewiesen, um die Unterstützung der
Projekte Givat Havivas langfristig zu gewährleisten und eine wirksame
Öffentlichkeitsarbeit in Deutschland tätigen zu können.

Der Freundeskreis bietet Ihnen ein Forum zum Dialog und
Informationsaustausch sowie für bildende und kulturelle Aktivitäten.

Gute Gründe Mitglied im Freundeskreis von Givat Haviva zu sein:
  • Teilnehmen an der interkulturellen Bildungs- und Verständigungsarbeit im Nahen Osten
  • Mitwirkung und Unterstützung der Friedensarbeit
  • Teilhaben an der Möglichkeit direkt informiert zu werden und     Zugang zu Direktkontakten zu erhalten
  • Teil eines Netzwerkes sein, mit Kontakten zu Gleichgesinnten und Aktivitäten im eigenen Umfeld.
Termine:

10.3.2018     Berlin, 11:00 "Schau mich an!" - Ausstellungseröffnung
                         14:30  Mitgliederversammlung
 
Mai - Juli 2018 : Ausstellungen in Nordrhein-Westfalen
Aug. - Okt. 2018: Ausstellungen in Niedersachsen


von Nina S 18 Nov, 2017

Christopher Ratter

von Nina S 16 Nov, 2017

Am 6.11. 2017 fand beim ZDF in Mainz der 12. Demokratietag statt. Er erfreute sich großen Zuspruchs, mehr als 60 Stände und 600 Besucherinnen und Besucher folgte der Einladung der Deutschen Gesellschaft für Demokratiepädagogik (DeGeDe) und viele konnten konnten aus Sicherheitsgründen nicht zugelassen werden. Am Stand von Givat Haviva Deutschland e.V. testete Ministerpräsidentin Malu Dreyer das Audio-Projekt, das im Januar 2018 an den Start geht: Sie nehm einen der ersten O-Töne auf und berichtete dabei begeistert von ihrem Besuch bei Givat Haviva. Auch Landtagspräsident Hendrik Hering, der der Delegation im Oktober ebenfalls angehört hatte, zeigte sich beeindruckt von der dort geleisteten Mediationsarbeit. Jugendministerin Anne Spiegel überzeugte vor allem die Konzeption des neuen Projektes, bei dem die Bilder der Ausstellung "Schau mich an!" in einem Fieldrecording-Prozess mit einem digitalen Klangteppich unterlegt werden. Der Demokratietag diente als Test und kann als voller Erfolg gewertet werden.

 Ruth Ratter

von Nina S 14 Nov, 2017
Der Vorstand von Givat Haviva Deutschland traf sich am 4. und 5. November zu seiner Klausurtagung in Winterberg. Auf der Tagesordnung stand die Jahresplanung für das Jahr 2018 und der Relaunch der Internetseite.
von Nina S 26 Okt, 2017

Liebe Freundinnen und Freunde Givat Havivas,

 

am Dienstag besuchte die amtierende Bundesratspräsidentin und Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz, Malu Dreyer mit einer Delegation Givat Haviva. Die Ministerpräsidentin unternahm ihre letzte Reise als Bundesratspräsidentin nach Israel und natürlich stand ein Besuch in Givat Haviva mit auf dem Programm.

 

Wie bei Gruppen aus Rheinland-Pfalz mittlerweile üblich, war auch der Besuch dieser Delegation herzlich und freundschaftlich und auf ganzer Linie ein Erfolg. Für die Ministerpräsidentin selbst und einige Mitglieder ihrer Delegation war es zudem der erste Besuch in Givat Haviva und Israel überhaupt. Wir waren also bemüht, trotz aller Zeremonie und dem Bemühen um Atmosphäre, auch den informativen Teil nicht zu kurz kommen zu lassen und präsentierten die Projekte, die in Givat Haviva von der Förderung des Landes Rheinland-Pfalz profitieren. Auch dies ist uns gelungen.

Höhepunkt des Besuchsprogramms war der Vortrag von fünf Jugendlichen aus einem Austauschprogramm zwischen Rheinland-Pfalz und Israel, das bereits 2015/16 stattfand. Drei deutsche Jugendliche aus diesem Austauschprogramm waren Teil der offiziellen Delegation aus Rheinland-Pfalz und gaben, zusammen mit  einigen ihrer damaligen jüdischen und arabischen Austauschpartner eine Präsentation über ihre Erlebnisse und über die Bedeutung solcher Begegnungen für Toleranz und Völkerverständigung. Dies war ein sehr emotionaler und berührender Moment für alle Beteiligten.

 

Zum Abschluss des Besuchs bedankte sich die Ministerpräsidentin für die vielen Einblicke in die Arbeit Givat Havivas und versicherte den Anwesenden, zusammen mit den im Landtag vertretenen demokratischen Parteien, die Unterstützung des Landes für Givat Haviva auch in Zukunft weiter zu gewährleisten.

 

Wir bedanken uns bei Frau Dreyer für den Besuch und freuen uns auf weitere Jahre der fruchtbaren Zusammenarbeit und Partnerschaft!

 

Da diese Reise natürlich auch von Medienvertretern begleitet wurde, gab es auch professionelle Berichterstattung zum Besuch. Neben dem angehängten Bericht aus der Rheinpfalz  finden sich hier noch weitere Beiträge vom ZDF , Sat 1  und SWR Rheinland-Pfalz . Alle nutzten vor allem das Zusammentreffen der Jugendlichen als Angelpunkt ihrer Erzählung.

 

Weitere Informationen und mehr Bilder hierzu bald im kommenden Newsletter.

 

Es sind zwar erst 24,5 Jahre, aber große Ereignisse werfen ja bekanntlich ihre Schatten voraus.


von John Miller 18 Okt, 2016

Im AphorismA Verlag ist in der Reihe der diAk Hefte eine Ausgabe
erschienen, die sich ganz der Arbeit von Givat Haviva widmet.

Man kann das Heft ansehen und bestellen unter:

www.aphorisma.de/catalog/israel-palaestina-2016-ii-p-9873.html

Oder einfach auf die Homepage vom AphorismA Verlag gehen und Givat
Haviva eingeben.


von John Miller 24 Mai, 2016

Seit Februar 2014 steht die neue Wanderausstellung über die Arbeit von Givat Haviva für eine friedliche und tolerante Gesellschaft in Israel zur Verfügung.

Die Wanderausstellung stellt die Arbeit von Givat Haviva vor und vermittelt einen Eindruck des Kennenlern- und Dialogprozesses, der dort tagtäglich zwischen jüdischen und arabischen Jugendlichen stattfindet. Die Besucherinnen und Besucher erhalten so einen differenzierten Blick auf die Situation in Israel. Auf dieser Seite erhalten Sie alle notwendigen Informationen über die Ausstellungsorte und -zeiten.

Interesse? Wenn Sie sich vorstellen können, die Ausstellung in Ihrer Stadt oder Region zu zeigen, finden Sie im Begleittext und im anliegenden Exposé die wichtigsten inhaltlichen und technischen Informationen sowie die Kontaktdaten:

01_2014_Ausstellung Schau mich an_Expose

Begleittext Ausstellung


von John Miller 24 Mai, 2016

Im Rahmen seiner Reise nach Israel und in die Palästinensischen Gebiete besuchte Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier am Montag Givat Haviva - Das jüdisch-arabische Zentrum für den Frieden .

Einen Bericht über den Besuch können Sie hier lesen:

GH_NL_Steinmeier

von John Miller 23 Mai, 2016
Givat Haviva Deutschland ist vom  25. bis 27.05.2017 mit einem Stand auf dem Ev. Kirchentag vertreten. Der Stand befindet sich in Messehalle 2.1 im Gang D, Stand o6. Am 25.05.2017, um 14:30 Uhr im Raum Lindau 5veranstaltet Givat Haviva gemeinsam mit dem Parents’ Circle und dem Holy Land Trust unter dem Titel “Friedensarbeit im Heiligen Land – ein Paradigmenwechsel”   einen Workshop. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
von John Miller 23 Mai, 2016

Ruth Ratter ist neue Vorsitzende des Freundeskreises der jüdisch-arabischen Bildungsstätte „Givat Haviva“. Sie wurde am Samstag von einer Mitgliederversammlung von Givat Haviva Deutschland e.V. gewählt. Ratter, Mitglied des Bezirkstages der Pfalz, löst damit Friedel Grützmacher ab. „Nach zehn Jahren war es an der Zeit, die Verantwortung in neue Hände zu legen“, sagte Grützmacher, die ehemalige Vizepräsidentin des rheinland-pfälzischen Landtages.

Ratter, deren bisheriger Schwerpunkt die Gedenkstättenarbeit war, wurde in geheimer Wahl einstimmig zur neuen Vorsitzenden gewählt. Neben Ratter und Grützmacher, die dem Vorstand weiterhin als Beisitzerin zur Verfügung steht, wurden Andrea Kerstges (Berlin) als stellvertretende Vorsitzende, Irmgard Sander (Meschede) als Schatzmeisterin und Ingo Bautz (Wolfenbüttel) als Schriftführer gewählt. Dem Vorstand gehören als Beisitzer weiterhin Edgar Wagner, der ehemalige Datenschutzbeauftragte des Landes Rheinland-Pfalz, und Horst Wenner an.

Der Freundeskreis unterstützt die Arbeit von „Givat Haviva“ in Israel, dem jüdisch–arabischen Institut für Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur, das eine enge Partnerschaft zu Rheinland-Pfalz pflegt.

Share by: